Gemeinde Käbschütztal

Käbschütztal – traditionsreiche Orte inmitten wogender Felder

 

 

Die Gemeinde Käbschütztal liegt westlich der Stadt Meißen. Die Bachtäler mit den bewaldeten Hängen und den angrenzenden Hochflächen bestimmen das abwechslungsreiche Landschaftsbild. Die großen Schläge betonen auf wunderbare Weise unser „Lößhügelland“.

Im Frühjahr dauert es nicht lange, bis das Saatengrün sich in das leuchtende Gelb der Rapsfelder verwandelt. Im Sommer leuchten goldene Getreideähren mit den Sonnenblumen um die Wette. Der Mais ernährt das Vieh und die Zuckerrüben versüßen das Leben nicht nur in Käbschütztal. In Käbschütztal kann man gut arbeiten, wenn man was von der Landwirtschaft versteht oder von dem, was dazu gehört wie Technik und Saatgut oder in den Bedürfnissen unserer Menschen seine „Marktlücke“ findet.

 

 

Ein Landtechnikunternehmen auf Wachstumskurs ist die LTB Land- und Kfz-Technik Barnitz GmbH.

Die Barnitzer setzen die in den 50er Jahren begonnene Tradition mit Handel und Reparatur von Landtechnik in der Lommatzscher Pflege erfolgreich fort.

 

 

Der Käbschütztaler Bürgermeister Uwe Klingor freut sich über die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens.

„Nicht nur für die Landwirtschaft, auch für uns als Kommune ist LTB ein guter Partner. Wir sind froh, dass dieses Unternehmen bei uns ansässig ist“, bemerkt er. Denn nicht nur mit Kommunaltechnik, sondern auch bei anderen Dingen würde LTB die Gemeinde Käbschütztal aktiv unterstützen. Das betreffe zum Beispiel das Museum des Heimatvereins Ländliches Brauchtum Käbschütztal oder weitere Vereine und Einrichtungen. Die Gemeindeverwaltung nennt da zum Beispiel den LSV Barnitz, die Schule und die Feuerwehr in Krögis oder den Kindergarten in Barnitz. Auch Frank Müller, Leiter der Bauverwaltung in der Gemeinde,

schätzt diesen Landtechnikbetrieb sehr. „Sehr zuverlässig, ein Unternehmen, auf das Käbschütztal stolz sein kann“, sagt er. Viele Bürger der Gemeinde würden auch den Kleingeräte-Service von LTB in Anspruch nehmen. Das Unternehmen schaffe weitere Arbeitsplätze. „Wir sind breit aufgestellt und das eröffnet uns gute Möglichkeiten, auf Marktveränderungen flexibel reagieren zu können“, informiert Thoralf Schmidtgen weiter. Das Unternehmen mit seinen gegenwärtig 26 Mitarbeitern und zwei Lehrlingen hat einen großen Einzugsbereich mit der Lommatzscher Pflege, den linkselbischen Tälern und Gebieten bis hin nach Riesa, Moritzburg und Freiberg. So errichteten die Barnitzer zum Beispiel im Vorjahr ein modernes Melkkarussell für 950 Kühe für einen Agrarbetrieb in der Lommatzscher Pflege. Diese Anlage zählt mit zu den innovativsten und leistungsfähigsten in Sachsen. „In diesem Jahr stehen unter anderem weitere Hallen- und Stallbauten auf dem Programm“, bemerkt Thoralf Schmidtgen. „Die Landwirte in der Lommatzscher Pflege verfügen über einen hochmodernen Maschinen- und Anlagenpark. Dieser will fachkundig gewartet sein.“ Mit Fug und Recht kann gesagt werden, dass dieses Barnitzer Unternehmen untrennbar mit der Entwicklung der Lommatzscher Pflege verbunden ist. In den über 25 Jahren seit der Wende haben sich in der Lommatzscher Pflege starke Agrarbetriebe mit modernster Technik herausgebildet, die in Sachsen mit führend sind. „Unser Käbschütztal ist zu jeder Jahreszeit reizvoll und wir genießen die ländliche Ruhe“, schwärmt Schubert von der Gemeindeverwaltung.

Zu empfehlen sind u. a. ein Besuch im Schaubergwerk Mehren, im Frühjahr ein Abstecher auf die versteckt gelegene Märzenbecherwiese in Nössige und im Sommer eine Wanderung entlang der ehemaligen Kleinbahnstrecke zwischen Mauna und Görna. Wir Käbschütztaler kennen keine Langeweile und ganz besonders freuen wir uns schon auf Ihren Besuch!“ lädt Annerose Schubert Sie ein.

 

BM KST

Text Frau Annerose Schubert sowie Interview von Dieter Hanke mit Uwe Klingor und der Firma

LTB Foto oben) Februar 2017

 

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