Chronik zur 750 – Jahrfeier Sömnitz
Sömnitz, als ein Ortsteil von Schrebitz, wurde in slawischer Zeit gegründet und taucht erstmals 1256 in den Urkunden auf.
1551 gab es 5 bäuerliche Wirtschaften
1764 hatten 6 bäuerliche Wirtschaftsgüter hier ihr Auskommen
1834 zählte Sömnitz 49 Einwohner
1839 wurde die Dorfflur mit 149 ha ausgemessen,
1878 wohnten hier 79 Einwohner bei 4 Wirtschaftsbetrieben,
1 Gastwirtschaft und mehrere Wohnhäuser
1879 das größte Gut mit 37,6 ha war das von Ernst August Schumann
um 1900 gab es eine Schmiede im Grundstück Richter (Ehrlich) / Buchwald
1914 entwickelte Ernst August Schumann
einen rationellen Kalkstreuapparat für 165 Mark
1925 gab es 4 bäuerliche Betriebe:Theodor Fichtner, Oswin
Striegler, Ernst Thiele, Arthur Wachs
bis 1945 gab es im Ort eine eigene Poststelle und Kleinbauer Kurt
Buchwald erledigte kleiner Dienstleistungen (Fuhrbetrieb)
1946 wurden in Sömnitz 149 Einwohner gezählt
1948 Bau der Scheune Buchwald
1950 Sömnitz hatte bis dato einen eigenen Bürgermeister,
Herrn Richard Thiele,
Sömnitz wurde dann nach Schrebitz eingemeindet
und damit folgte auch die Eingemeindung vom
Krs. Oschatz in den Kreis Döbeln
1960 bis zu diesem Jahr hatte Herr Weichold eine
Kleinbauernwirtschaft
mit Plantagenbetrieb (Sträucher und Obstbäume)
bis 1962/63 war im heutigen Grundstück Ehrlich eine Gastwirtschaft und eine
Stellmacherei untergebracht
1990/91 - Gründung des Fuhrbetriebes Klaus Behnisch
- Günter Behnisch gründete eine Handelsvertretung für Möbel
- Gründung des Landwirtschaftsbetriebes Wachs
1991 zählte Sömnitz 21 Einwohner
ab 1995 Erschließung des Neubaugebietes Dr. Köppen
1996 Abriß des Wohnhauses Buchwald
1997 Abriß der Scheuen Buchwald
1998 Abriß des Wohnhauses Fichtner
1999 36 Einwohner werden in die Gemeinde Ostrau eingegliedert
2002/03 grundhafter Straßenausbau des Sömnitzer Ringes
2005 zählt Sömnitz 27 Einwohner
2006 Sömnitz wird 750 Jahre
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